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Hundehaarallergie: Definition und Symptome
Die Hundeallergie ist neben der Katzenallergie die am meisten verbreitete Art der Allergie auf Tiere. Als Auslöser für die Hundeallergie sind hauptsächlich die Haare, die Hautschuppen und bestimmte Stoffe im Speichel des Hundes verantwortlich.
Die Hundehaarallergie wird also nicht durch das Fell direkt ausgelöst, sondern entsteht durch eine Reaktion des menschlichen Immunsystems auf den Speichel des Vierbeiners, der beispielsweise bei der Fellpflege zurückbleibt und somit als Allergen fungiert. Die Aufnahme des Allergens erfolgt dabei entweder über direkten Hautkontakt mit dem Hund oder über die Inhalation von Partikeln an denen die Allergene haften.
Wer überlegt einen Hundewelpen zu kaufen sollte wissen, dass eine Hundeallergie im Prinzip jeder Hund auslösen kann. Es gibt jedoch Hunderassen, bei denen die Gefahr der Erkrankung an einer Allergie für den Menschen geringer ist. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Mensch an einer Allergie leidet, die durch die Hautschuppen des Hundes ausgelöst werden. Dabei kommt es auf die Erneuerung der Haut der Hunde an, welche bei einigen Rassen alle 3 bis 4 Tage erfolgt, bei anderen Rassen nur etwa alle 21 Tage.
Die Symptome einer Hundeallergie
Die Symptome einer Hundeallergie sind in der Regel nicht so schwerwiegend wie bei einer Allergie gegen Katzen. Es treten typische allergische Reaktionen auf wie beispielsweise Augenrötungen, Kopfschmerzen, Nasenjucken, Niesen und leichtes Husten. Auch ein Dauerschnupfen kann Symptom einer Hundehaarallergie sein.
Die beste Möglichkeit eine Hundehaarallergie zu behandeln, ist das Vermeiden jeglichen Kontaktes mit allen Hunderassen. Wer trotzdem einen Hundewelpen kaufen möchte, sollte sein Verhalten entsprechend anpassen. Sobald der Hund in irgendeiner Form berührt wurde, sollten die Hände gründlich gewaschen werden.
Es sollte dem Hund nicht erlaubt sein, das Gesicht oder die Hände der allergischen Person abzulecken. Schlaf- und Wohnzimmer im Haus eines allergischen Menschen sollten grundsätzlich für den Hund Tabu sein. Natürlich sollte er auch nicht im Bett schlafen und die Nutzung des Sofas durch den Hund sollte unterbunden werden.
Staubfänger wie Teppichböden, Vorhänge, Polstermöbel und insbesondere offene Regale oder Ähnliches sollten aus dem Haus entfernt werden, da sich die Allergene hier besonders festsetzen. Wer als Allergiker trotzdem einen Hund halten möchte, sollte diesen regelmäßig – etwa 1-2 Mal in der Woche baden.
Auch die Hypersensibilisierung kann zur Bekämpfung der Hundehaarallergie beitragen. Da diese allerdings oft rassenspezifisch ist, kann der Mensch auch anschließend noch allergisch auf andere Rassen reagieren.
Ein Tipp noch: Bei Kleinanzeigenanbietern wie Local24 gibt es regelmäßig viele Angebote von Hobbyzüchtern, die dringend Hundewelpen aus einem größeren Wurf abzugeben haben. Diese gibt es oft zu verschenken – so spart man bares Geld und tut Jemandem noch einen Gefallen.
Bild: © N-Media-Images – Fotolia.com
Eine Antwort auf Hundehaarallergie: Definition und Symptome
“Unser Hund Esko leidet an Lipidstoffwechsel und hat eine sehr niedrige Fetttoleranz. Um ihm eine gute Gesundheit zu bieten, haben wir uns über viele verschiedene Diätfutter für Hunde erkundigt und haben schließlich durch Empfehlungen bei Vetena bestellt. Esko liebt das Royal Canin Gastro Intestinal und es geht ihm blendend. http://www.vetena.de/product_info.php/info/p169_12-kg-Royal-Canin-Gastro-Intestinal-Low-Fat.html
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- 17. Januar 2012 um 10:17
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