Furamed » Gesundheit http://www.furamed.de Gesundheit & Medizin Tue, 11 Jun 2013 18:20:35 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Gesundheitstipps für den Frühling http://www.furamed.de/gesundheitstipps-fur-den-fruhling/ http://www.furamed.de/gesundheitstipps-fur-den-fruhling/#comments Fri, 15 Mar 2013 21:49:25 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=2093

Es gibt vielleicht kaum eine schönere Jahreszeit als den Frühling, doch für viele Menschen ist die Freude über die neue Jahreszeit getrübt. Auch wenn die Tage nun endlich wieder länger werden hat der Körper doch eine erhebliche Belastung zu meistern. Vor allem ältere Menschen und Patienten mit niedrigem Blutdruck reagieren dabei nicht selten mit bleierner Müdigkeit.

Gesunde Ernährung als wichtiger Punkt für Frühlingsfrische

Doch Frühjahrsmüdigkeit muss nicht sein. Hier helfen schon ein paar kleine aber wirkungsvolle Trickskleine aber wirkungsvolle Tricks, um den Frühling endlich genießen zu können. Wichtig ist es zum Beispiel, keine großen, dafür aber mehrere kleine Portionen am Tag zu essen. Ideal sind dabei viel frisches Obst und Gemüse.

Viel Licht und Luft sorgen für die nötige Energie

So oft es geht heißt es nun: Raus an die frische Luft! Licht und Luft sorgen nämlich für guten Laune und lassen Glückshormone zu Tage treten, die den Winterblues vertreiben und auch der Frühjahrsmüdigkeit keine Chance lassen.

Viel Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung

Viel Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für den nächsten großen Energieschub. Ideal sind dabei Sportarten, die in der freien Natur betrieben werden können. Radfahren und Nordic Walking macht jetzt doppelt so viel Spaß. Am Abend darf man sich dagegen Entspannung pur in einer guten Therme gönnen, um dem Muskelkater nach ungewohnter Bewegung vorzubeugen.

Das optimale Pflegeprogramm für strahlend schöne Haut

Die Haut benötigt nach der langen Winterpause und den Strapazen von einem unmittelbaren Wechsel aus trockener Heizungsluft und Kälte nun doppelt soviel Pflege. Mit einem sanften Peeling und einer Cremepackung wird sie schnell wieder frühlingsfrisch und strahlend schön. Wer mag, darf sich dabei noch eine extra Portion Pflege durch eine gute Feuchtigkeitsmaske gönnen.

Haare und Nägel als Spiegelbild der Seele

Haare und Nägel sind der Spiegel der Seele. Deshalb lohnt es sich, schnell wieder mit sich selbst ins Reine zu kommen und den Frühling zu genießen. Eine extra Portion Vitamin E kann spröden Haaren schnell wieder zu neuem Glanz verhelfen und den Nägeln die gewünschte Stabilität verleihen.

Ein individuelles Wellnessprogramm wirkt Wunder

Ein ganz persönliches Wellnessprogramm trägt ebenfalls zum gewünschten Wohlbefinden bei und hilft gegen den Winterblues. Wie wäre es mit einem individuellen Verwöhnprogramm für zu Hause oder einem Kurzurlaub in einer tollen Metropole? Auch ein Wochenende in einem Wellnesshotel mit persönlichem Beautyprogramm wäre eine Alternative, die gleichzeitig noch Pflegedefizite ausgleichen hilft.

Freunde treffen für gute Laune

Auch ein Abend mit Freunden kann dabei helfen, fit in den Frühling zu starten. Lachen Sie mal wieder, denn gute Laune ist schließlich die beste Garantie für Vitalität, Lebensfreude und Gesundheit. Genießen Sie ein leckeres Essen bei Ihrem Lieblingsitaliener oder kochen Sie gemeinsam ein tolles Menü mit frühlingsfrischen Zutaten. Als Start in einen tollen Abend kann zudem ein Shoppingausflug mit der besten Freundin dienen.

Bild: Sira Anamwong Freedigitalpfotos.net

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Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) http://www.furamed.de/rosskastanie-aesculus-hippocastanum/ http://www.furamed.de/rosskastanie-aesculus-hippocastanum/#comments Mon, 05 Mar 2012 08:36:22 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1679 Kinder lieben die Samen als Sammel- und Bastelobjekt, Erwachsene hingegen schätzen im Sommer ihren Schatten – und zählen immer häufiger auf ihre heilende Wirkung. Die Rede ist von der Gemeinen Rosskastanie. Die braun-glänzenden Samen des Laubbaumes haben es in sich und werden bei verschiedenen Krankheiten, vorwiegend aber bei Venenleiden eingesetzt.

Baum mit bewegter Geschichte

Vor rund 450 Jahren brachten unter anderem die Osmanen die Rosskastanie, die man bis zur letzten Eiszeit in ganz Europa fand und deren lateinische Bezeichnung Aesculus hippocastanum ist, von der Balkanhalbinsel nach Westeuropa zurück. Der Name kommt möglicherweise daher, dass die Samen damals überwiegend als Pferdefutter verwendet wurden.

Allerdings erkannten die Osmanen auch bereits die medizinische Bedeutung der braunschimmernden Kastanien und setzten diese ebenfalls bei ihren Pferden ein. Erstmals systematisch untersucht wurde diese jedoch erst Ende des 19. Jahrhunderts. Wissenschaftlich belegt werden konnte zunächst die Wirksamkeit bei Hämorrhoiden, die auch heute noch begleitend mit Rosskastanien-Präparaten behandelt werden. Neben den Samen verwendete man in der Volksheilkunde übrigens auch die Blätter sowie manchmal Rinde und Blüten.

Gutes für die Venen

Hauptsächlich verantwortlich für die arzneiliche Wirksamkeit ist die in den Samen enthaltene Wirkstoffgruppe Aescin, deren gefäßabdichtende Wirkung wissenschaftlich bewiesen ist. Zudem wirkt das kleine Kraftpaket stärkend auf die Venen, entzündungshemmend, abschwellend und durchblutungsfördernd und wird in erster Linie bei Gefäßleiden eingesetzt. Aescin sorgt dafür, dass die Gefäße abgedichtet werden, was den Effekt nach sich zieht, dass weniger Flüssigkeit aus den Venen in das umgebende Gewebe abgegeben wird.

Wasser in den Beinen, also Ödeme, sowie das Gefühl von schweren Beinen werden dadurch vermindert. Für die Arzneien wird ein hochkonzentrierter Extrakt aus den Samen gewonnen, der in Salben, Tinkturen und Badezusätzen sowie in Tabletten, Kapseln und Dragées eingesetzt wird. Die Gemeine Rosskastanie findet also äußerlich wie innerlich zur Linderung diverser Krankheiten Anwendung und zwar vor allem bei geschwollenen und schmerzenden Beinen, Krampfadern, Neigung zu Wadenkrämpfen sowie Hämorrhoiden.

Vielfach medizinisch wirksam

Als generell gesundheitsfördernd gilt die Rosskastanie aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe, Flavonoide und Kumarinabkömmlinge. Diese pflanzlichen Sekundärstoffe können beispielsweise bei Magen- und Darm- sowie Menstruations-Beschwerden helfen. Auch zum Lindern von Prellungen, Verstauchungen oder rheumatischen Leiden werden Rosskastanien-Präparate eingesetzt.

Bild: © Gerhard Paukstat – Fotolia.com

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Aderlass, Schröpfen und Co. – altbewährte Therapien http://www.furamed.de/aderlass-schropfen-und-co-altbewahrte-therapien/ http://www.furamed.de/aderlass-schropfen-und-co-altbewahrte-therapien/#comments Fri, 18 Nov 2011 08:09:15 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1437 Therapien zur Behandlung verschiedener Beschwerden und Krankheiten kannte bereits die Antike. Der Begriff „Therapie“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Dienst am Kranken. Einige Behandlungsmethoden heilten schon unsere Vorfahren, heute gibt es moderne Antworten zu verschiedenen Therapien. Dazu gehören Klassiker wie Aderlass und Schröpfen sowie die Blutegel-Therapie.

Den Aderlass praktizierte bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike. Im Mittelalter war die blutige Methode, den Blutdruck zu senken und unerwünschte Stoffe aus dem Körper zu schwemmen, eine der beliebtesten Therapien überhaupt. Beim Aderlass setzt der kundige Arzt oder Heilpraktiker ein paar gezielte Schnitte, um Blut in größeren Mengen aus den Gefäßen abfließen zu lassen. Richtig von einer ausgebildeten medizinischen Fachkraft angewandt, ist der Aderlass mit keinerlei Risiken verbunden.

Heute wird er vor allem von der Naturmedizin bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt, etwa zur Senkung des Eisengehalts im Blut, zur abfließenden Entgiftung oder als Vorbeugung gegen Thrombose. Eine ähnliche Wirkung wie ein Aderlass hat übrigens die Blutspende. Das Schröpfen zählt wie der Aderlass zu den abfließenden Therapien vor allem in der Alternativmedizin. Diese Therapieform hat sich bereits über Jahrhunderte bewährt und ist auf zahlreichen medizinischen Abbildungen aus dem Mittelalter zu sehen.

Auch die traditionelle chinesische Naturmedizin kennt das Schröpfen und wendet es als Therapie bis heute erfolgreich an. Dabei werden zuvor erhitzte Schröpfköpfe aus Glas direkt auf bestimmte Hautpartien aufgebracht, wodurch ein Unterdruck entsteht. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuvor leicht eingeritzt. Während des Schröpfvorgangs wird das Blut verstärkt aus den entsprechenden Stellen herausgezogen, was gegen vielerlei Leiden wie Muskelverspannungen und Rheuma, aber auch Kreislaufbeschwerden und diffuse Organleiden helfen soll.

Ein Klassiker der Alternativmedizin ist die Blutegel-Therapie. Sie ist vor allem bei gelenkentzündlichen Erkrankungen wie bestimmten Arthroseformen nachweislich erfolgreicher als die Therapien der konventionellen Schulmedizin. Während der Therapie wird der Blutegel auf bestimmte Hautstellen gesetzt, was eine Art Mini-Aderlass zur Folge hat. Auch in der plastischen Chirurgie, etwa bei der Transplantation von Fingern und Zehen, findet die Blutegel-Therapie Verwendung.

Bild: © Thaut Images – Fotolia.com

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Darmkrebs an zweiter Stelle bei Karzinomen http://www.furamed.de/darmkrebs-an-zweiter-stelle-bei-karzinomen/ http://www.furamed.de/darmkrebs-an-zweiter-stelle-bei-karzinomen/#comments Thu, 17 Nov 2011 08:54:07 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1419 Darmkrebs ist eine bösartige Wucherung der Schleimhaut im Dickdarm oder Mastdarm. Dickdarmkrebs und Mastdarmkrebs werden Kolonkarzinom genannt, die Ärzte bezeichnen sie auch als „kolorektale Karzinome“. Darmkrebs ist in Industriestaaten die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen. Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 70.000 Menschen daran, die Sterblichkeitsrate ist rückläufig. Die Krankheit tritt überwiegend nach dem fünfzigsten Lebensjahr auf.

Für die Entstehung der Krankheit existieren unterschiedliche Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder falsche Ernährung. Besonders häufiger Konsum von Fleisch, Wurst und tierischen Fetten scheinen das Risiko zu erhöhen. Auch wer wenig Obst, Gemüse und Vollkornprodukte isst, scheint stärker gefährdet. 10 bis 15 Prozent der Erkrankungen liegen genetische Faktoren zugrunde.

Symptome rechtzeitig erkennen

Mehr als 90 Prozent der Karzinome entstehen aus Darmpolypen (Adenome), also Ausstülpungen der Schleimhaut. Typische Symptome sind Veränderungen in Art und Häufigkeit der Stuhlentleerung ohne gravierende Ernährungsumstellung. Auch Blutspuren im Stuhl oder unerklärliche Gewichtsabnahme verbunden mit anhaltender Appetitlosigkeit und Müdigkeit können Alarmzeichen sein. Treten diese auf, sollte man einen Arzt konsultieren.

Vorsorge ab 50 Jahren

Sobald man die 50 erreicht hat, sollte man einen Termin für die Darmkrebsvorsorge machen. Im Alter von 50 bis 54 Jahren haben Männer und Frauen in Deutschland Anspruch auf einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl. Ab 55 Jahren übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine so genannte Dickdarmspiegelung (Koloskopie). Bei unauffälligem Befund sollte diese dann alle zehn Jahre wiederholt werden.

Neben dem Abtasten des Mastdarms durch den Arzt ist bei Verdacht auf Darmkrebs die Koloskopie die aussagekräftigste Untersuchungsmethode. Wird ein Tumor im Mastdarm vermutet, sollte trotzdem immer der gesamte Dickdarm untersucht werden, denn dort könnte sich auch Krebs gebildet haben. Werden verdächtige Veränderungen entdeckt, nimmt der Arzt Gewebeproben, anhand derer sich Darmkrebs sicher erkennen oder ausschließen lässt.

Therapie je nach Erkrankungsstadium

Die Therapie von Darmkrebs muss für jeden Patienten individuell geplant und durchgeführt werden. Sie hängt unter anderem ab von der Größe und dem Sitz des Tumors sowie von dessen Ausbreitung auf andere Organe. Wird der Krebs früh erkannt, kann der Arzt einzelne entartete Polypen im Rahmen einer Darmspiegelung entfernen. Bei einer Operation entfernt der Arzt zusätzlich zum befallenen einen Rand von gesundem Darmgewebe. Auch die Lymphknoten müssen entfernt werden, da Darmkrebszellen über die Lymphbahnen streuen können.

Waren die Lymphknoten frei von Befall, so erfolgt in der Regel keine weitere Behandlung. Wurden in den Lymphknoten jedoch Tumorzellen lokalisiert, ist eine ergänzende Chemotherapie angezeigt. Bei Darmkrebs in den unteren zwei Dritteln des Mastdarms hat sich die Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie bewährt. Weitere Therapien, beispielsweise die Immuntherapie mit Antikörpern, Überwärmung oder Laser sind in Einzelfällen sinnvoll.

Bild: © N-Media-Images – Fotolia.com

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Der orthopädische Bürostuhl http://www.furamed.de/ergonomie-am-arbeitsplatz-der-orthopadische-burostuhl/ http://www.furamed.de/ergonomie-am-arbeitsplatz-der-orthopadische-burostuhl/#comments Fri, 11 Nov 2011 15:50:12 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1403 Bürostühle gibt es viele, zu viele könnte man fast sagen: Denn es bereitet einige Mühe, herauszufinden, welcher Stuhl der richtige ist und auch gut tut, denn in der Regel “trägt” er uns fast täglich durch viele Stunden konzentrierte Arbeit. Er sollte also nicht nur “schön” sein, wenngleich es zweifellos wichtig ist, dass er unseren ästhetischen Ansprüchen entspricht. Daneben muss er die Funktionen erfüllen, die sein späterer Einsatzort von ihm verlangt – die eher vordergründig geforderten Funktionen erfüllt fast jeder Bürostuhl irgendwie.

Sitzen ist mehr als vielfältig

Nimmt man sich aber einmal die Zeit, selbst ganz genau zu beobachten, wie viele verschiedene Sitzpositionen man täglich einnimmt, wird deutlich, dass Sitzen nicht gleich Sitzen ist: Man sitzt entspannt und lehnt sich zurück, oder sitzt auf der vorderen Kante des Stuhles, ganz aufgerichtet – die Arme auf dem Tisch, seitliches Sitzen ist auch nicht selten; Bein- und Armpositionen verändern sich ständig – unterstützt der Stuhl dabei?

Und: Welche ganz besonderen Anforderungen stellen unsere persönlichen Bewegungsabläufe an unseren Bürostuhl? Man kann – und sollte – tatsächlich eine ganze Weile damit verbringen, zunächst eine Bedarfsanalyse zu erstellen und dann zu erarbeiten, welche verschiedenen Bürostuhlmodelle der Markt bietet und welche davon unseren Vorstellungen nahe kommen. Dabei ist es wichtig, die Kriterien nicht ausschließlich theoretisch abzuarbeiten, sondern einiges auch einmal einer praktischen Prüfung – durch Probesitzen – auszusetzen.

Stuhl oder Unterstützung

Im Zuge dieser Betrachtung sollten wir vor allem an unseren Rücken denken, an die gesamte Wirbelsäule und diese tragende Muskulatur, die uns beim Sitzen stabilisiert. Aber nicht nur diese, sondern auch Arme und Beine, der gesamte Bewegungsapparat sollten beachtet werden.

Eine individuelle Sitzposition kann sogar – darüber hinaus – zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung führen, oder einen Nerv in Mitleidenschaft ziehen, wenn dauerhaft eine Kante des Stuhls unglücklich Druck auf den betreffenden Körperbereich ausübt. Ein guter Bürostuhl sollte daher nicht nur unseren Bewegungsapparat wirksam unterstützen, sondern auch weitere mögliche Fehlbelastungen weitgehend ausschließen – ergonomische, oder auch orthopädische Bürostühle werden dieser Anforderung gerecht und erfüllen eine Vielzahl von Kriterien, die auf der Basis medizinisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse beruhen.

Dabei leisten orthopädische Bürostühle nicht nur vorbeugende Unterstützung, sondern können – nach Rücksprache mit dem Arzt – auch Einsatz finden, wenn bereits eine Schädigung vorliegt und die Regeneration wirksam unterstützen.

Ausgezeichnetes Design, dass mitdenkt

Orthopädische Bürostühle sind, was ihr Design betrifft, ebenso zeitgemäß, wie andere – wenn nicht zum Teil innovativer: Weil das Design weit mehr Funktionen Rechnung trägt, als das herkömmlicher Bürostühle – hervorragendes Stuhldesign von Form bis zum Material, dass physischen Voraussetzungen und individuellen Anforderungen in höchster Weise entspricht.

Und dem Wohlbefinden und der Erhaltung der körperlichen Bewegungsfähigkeit dient, in jeder Sitzposition und auch beim häufigen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen, oder beim Aufstehen und Hinsetzen. Orthopädische Bürostühle denken jede Bewegung mit: Und dies nicht nur in Form des klassischen Schreibtischstuhls, sondern auch als Konferenzstuhl, als Chefsessel, als Bürohocker – es macht Sinn, darüber nachzudenken, ob ein solcher Stuhl nicht bessere Wahl ist, um uns durch den Tag zu tragen.

Bild: © Benjamin Thorn – Fotolia.com

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Stress ade, Kopf und Rücken okay http://www.furamed.de/stress-ade-kopf-und-rucken-okay/ http://www.furamed.de/stress-ade-kopf-und-rucken-okay/#comments Fri, 07 Oct 2011 14:51:08 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1316 Gerade, wenn es Herbst wird und die obligatorischen Erkältungssymptome wie Husten oder Schnupfen auftreten, fragt man sich, wie man etwas Gutes für seine Gesundheit tun kann. Doch es sind nicht nur Erkältungen, die unsere Lebensqualität einschränken: Rückenweh und Kopfschmerzen können im Alltag ebenso belasten. Doch wie kommt es dazu und wie lassen sich diese lästigen Begleiterscheinungen des stressigen Alltags vermeiden?

Erstens: Achten Sie auf Ihre Ernährung. Übergewicht belastet den Rücken und auch die Knie. Wenn Sie 10 Kilo Übergewicht die Treppe hochschleppen, entspricht das einer Belastung, als ob Sie die Strecke mit einem Kasten Wasser zurücklegen. Das schadet den Knien und dem Rücken unnötig.

Zweitens: Bewegung ist das A und O. Nutzen Sie anstelle des Aufzugs öfters die Treppe und legen Sie kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Wenn man den ganzen Tag sitzend am Computer verbringt, sollte man seine Muskulatur mit kleinen Übungen auflockern. In vielen Büros hängen bereits entsprechende Anleitungen aus. Wenn nicht, im Netz finden sich viele hilfreiche Tipps, um Verkrampfungen an Rücken, Nacken und Schultern zu lösen.

Eine Anmeldung im Fitnessstudio ist natürlich das Beste, um möglichst viele Muskelgruppen zu trainieren. Je nach Studio werden auch Aerobic, Yoga oder Pilates angeboten. Wenn Sie nicht gerne auswärts trainieren, können Sie auch zuhause viel erreichen. Oft reichen einfach ein Theraband und ein paar Hanteln, um gute Effekte zu erzielen und Verspannungen zu beseitigen. Regelmäßigkeit lautet hier das Zauberwort. Bereits zehn Minuten pro Tag können die Lebensqualität erhöhen.

Drittens: Verspannungen und Kopfschmerzen entstehen, wenn man sich durch Stress, der in unserer Gesellschaft unvermeidlich ist, verspannt. Nun ist die Frage, was man hier tun kann. Viele Institute, aber auch einige Krankenkassen, bieten Entspannungskurse an, zum Beispiel autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation. Diese Maßnahmen sind sehr hilfreich für Menschen, die häufig Anspannung ausgesetzt sind. Wenn man ein paar einfache Gesundheitstipps beachtet, ist schon der erste Schritt zu einer besseren Gesundheit getan.

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia.com

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Infos zur Vorsorgeuntersuchung für Frauen http://www.furamed.de/infos-zur-vorsorgeuntersuchung-fur-frauen/ http://www.furamed.de/infos-zur-vorsorgeuntersuchung-fur-frauen/#comments Fri, 19 Aug 2011 15:04:57 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1179

Eine Vorsorgeuntersuchung dient der Kontrolle und Früherkennung lebensgefährlicher Erkrankungen. Je früher die Diagnose, umso höher die Heilungschancen. Daher ist es wichtig, die bestehenden Präventionsmaßnahmen für Brust-, Gebärmutterhals- oder Hautkrebs wahrzunehmen – denn nur so können bösartige Veränderungen im Vorstadium erkannt und rechtzeitig behandelt werden.

Ab wann ist eine Vorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Je nach Alter haben Krankenversicherte Anspruch auf Vorsorgeangebote, wie die Krebsfrüherkennung oder das Mammographie-Screening. Spätestens für Frauen ab 20 Jahren, prinzipiell aber bereits für Mädchen in der Geschlechtsreife ist es empfehlenswert, einmal im Jahr zur gynäkologischen Kontrolle beim Frauenarzt zu gehen, um allgemeine Fragen zu Pubertät, Regelblutung und Verhütung zu klären und eine Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen.

Wie läuft die Untersuchung ab, welche Fragen werden geklärt?

Jeder Untersuchung geht ein Gespräch mit dem Frauenarzt voraus. Beim ersten Besuch werden die eigene Krankheitsgeschichte sowie Krankheitsfälle im familiären Umfeld geklärt. Generell hält der Arzt den Zeitpunkt der letzten Regelblutung fest und geht gegebenenfalls aktuellen Beschwerden wie Regelschmerzen, Zwischenblutungen oder ungewöhnlichen Schmerzen in Unterleib und Brust nach. Es können dazu Themen wie Verhütung, die Einnahme von Medikamenten oder auch sexuelle Probleme zur Sprache kommen.

Darauf folgt die Untersuchung auf dem gynäkologischen Stuhl. Die Inspektion des Muttermundes, ein Krebsabstrich, eine zytologische Untersuchung, die Untersuchung auf eine Chlamydieninfektion sowie eine Tastuntersuchung der inneren Genitalien und Organe werden vorgenommen. Bei Verdacht kann eine Ultraschall-Untersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken folgen. Nach der Untersuchung werden die Ergebnisse detailliert besprochen.

Hinweis für Frauen ab 30 Jahren

Frauen ab 30 Jahren sollten jährlich zudem ihre Brust und Haut untersuchen lassen, da dies deutschlandweit die häufigsten Krebserkrankungen darstellen. Die gezielte Untersuchung von Brust, Haut und Lymphknoten kann kombiniert erfolgen. Ab einem Alter von 50 Jahren können Frauen daneben alle zwei Jahre ein Mammographie-Screening durchführen lassen, bei dem beide Brüste geröntgt werden.

Eigenverantwortung wahrnehmen

Regelmäßiges Abtasten der Brust ist ein wichtiger Bestandteil der Burstkrebsfrüherkennung, Beim Arzt erhalten Frauen eine konkrete Anleitung, wie sie die Brustuntersuchung selbst durchführen können. Diese ist vor allem nach der Menstruation empfehlenswert, da die Brust dann insgesamt weicher ist.

Bild: © regine schöttl – Fotolia.com

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Wellness im Rottaler Bäderdreieck http://www.furamed.de/wellness-im-rottaler-baederdreieck/ http://www.furamed.de/wellness-im-rottaler-baederdreieck/#comments Wed, 17 Aug 2011 18:50:05 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1154 Wenn auch Sie einen erholsamen Wellness-Urlaub benötigen und dazu noch immer für ein Sport- und Freizeitprogramm zu haben sind, dann sollten Sie sich für ein Wellnessurlaub in das Rottaler Bäderdreieck entscheiden. Mit hervorragenden Bedingungen starten Sie dort einen erholsamen und entspannten Urlaub.

Bad Füssing gilt als meist besuchter Urlaubsort in ganz Deutschland. Gerne kommen zahlreiche urlaubsreife Gäste an diesen Kurort, um in einem erstklassigen Wellnesshotel Bayern ihren Urlaub verbringen zu können. Die Hotels in Bayern gelten als vielfältig und bieten Komfort der Extraklasse.

Das schönste und meist besuchteste Wellnesshotel befindet sich am Rande des Bäderdreiecks, nämlich in dem Ort Ruhstorf an der Rott. Dies ist das bekannte Wellnesshotel in Bayern Antoniushof. Es bietet Ihnen und anderen Gästen ein umfangreiches Wellness-Angebot mit vollen Programmen wie Fitness, Wellness, Gesundheit und Beauty. Der Kurort lädt Sie und andere Urlauber zu seinem eigenen Golfresort ein, um diese tolle Sportart ausüben zu können. Passende Strecken finden dann auch die Nordic-Walking-Liebhaber, um ihre täglichen Übungen durchgehen zu können. Wer lieber wandern gehen möchte, kann dies gern auf den zahllosen Wanderwegen der wunderschönen Landschaften von Oberösterreich, oder im Bayrischen Wald machen. Mit dem Fahrrad können Sie ganz einfach einige Radtouren auf den passenden Radstrecken machen und dabei so einiges entdecken.

Passau, die drei Flüsse-Stadt eignet sich sehr als Ausflugsziel, um die wunderschönen Sehenswürdigkeiten der Region besichtigen zu können. Sie befindet sich nur zwanzig Kilometer von Ruhstorf an der Rott entfernt. Auch Salzburg bietet Ihnen wunderschöne und antike Sehenswürdigkeiten für eine Kurzreise an, wie atemberaubende Schlösser und alte Kirchen. Dazu auch noch eine wunderschöne Innenstadt mit einer tollen Einkaufsstraße, zahlreichen Cafés und Restaurants, wo man es sich gemütlich machen und lecker speisen kann. Ein Wellness-Urlaub in dieser Gegend reizt zahlreiche Urlauber, die gerne entspannen und die Freizeit genießen wollen.

Bild: © BVDC – Fotolia

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Volkskrankheit Rückenschmerzen: Ursachen & Hilfe http://www.furamed.de/rueckenschmerzen/ http://www.furamed.de/rueckenschmerzen/#comments Fri, 10 Dec 2010 13:12:06 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=596 Wer hat alles Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen ist eine Volkskrankheit, von der fast jeder in einer Art und Weise betroffen ist. Kinder haben es zwar nicht so häufig wie Erwachsene, doch auch bei Kindern sind schon die ersten Anzeichen immer wieder zu sehen.

Wie bekommt man Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen kann man auf verschiedenste Weise bekommen. Die häufigste Ursache für Rückenschmerzen sind falsches oder zu wenig Bewegung und auch falsches sitzen. Es wird im Büro zum Beispiel gerne mal etwas zusammen gesackt gesessen, da es weniger anstrengend ist. Im Kindesalter kommen dir Rückenschmerzen dagegen von den schweren Schultornistern, die voll mit Büchern sind und teilweise zehn bis zwanzig Kilo wiegen, was für ein Kind eindeutig zu schwer ist. Auch ein schwerwiegender Grund ist die falsche Bewegung, die jeder Tag für Tag ausübt. Ob beim heben oder transportieren von Lasten oder einfach nur weil man sich zu wenig bewegt, da man nur rumsitzt.



Was kann man tun?

Die besten Methoden dagegen sind sich beraten zu lassen, wie man sich am besten bewegen soll, seine Sitzhaltung zu ändern und am besten noch eine therapeutische Maßnahme eingehen, damit der Körper dauerhaft in Bewegung bleibt. Im Kindesalter sind es die schon angesprochenen Schultornister, die zu viel Gewicht auf die Schultern der Kinder geben. Da hat man auch schon angefangen drüber nachzudenken, wie man die Kinder entlasten kann. Man kann zu dem Entschluss, dass kleine Computer, wie zum Beispiel IPad´s den Kindern diese Last dauerhaft abgenommen werden soll. Diese Computer wiegen höchstens ein Kilo und kann man sehr schnell in einer Tasche verschwinden lassen.

Noch mehr Informationen zum Thema Rückenschmerzen finden Sie im imedo-Infocenter Rückenschmerzen.

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Fit und Gesund durch den Winter kommen http://www.furamed.de/fit-und-gesund-durch-den-winter/ http://www.furamed.de/fit-und-gesund-durch-den-winter/#comments Thu, 09 Dec 2010 08:51:37 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=581 Jetzt ist er also da: Der Winter! Leider bringt der Winter nicht nur kleine weiße Flocken, sondern manchmal auch viel Regen vorbei. Meistens bringt der Winter auch ungebetene Gäste wie die Winterdepression oder Erkältungskrankheiten mit. Winterdepressionen werden meistens durch die ständige Dunkelheit ausgelöst, weil der Mensch oftmals nicht weiß, was er machen soll und man manchmal noch nicht einmal die Lust verspürt aufzustehen. Natürlich will niemand von uns diesen Krankheiten zum Opfer fallen und deswegen sollte jeder schon lange vor Wintereinbruch etwas dagegen unternehmen. Sagen Sie den Winterdepressionen und den Erkältungskrankheiten den Kampf an.

Sport stärkt den Körper

So zählt neben einer richtigen und ausgewogenen Ernährung der Sport zu den wichtigsten Hilfsmitteln um den Körper fit für den Winter zu machen. Sport stärkt nicht nur ihre Kraft und Ausdauer, Sport stärkt ihr Herz-Kreislaufsystem und ihr Körper kann so besser gegen die Kälte und Krankheiten angehen. Der Körper setzt beim Sport Endorphine frei und diese verleihen dem Körper ein Gefühl von Wohlbefinden und absoluter Leichtigkeit.


Welches ist das richtige Fitnessgerät?

Da man in dieser Jahreszeit im Freien nur schwerlich Sport betreiben kann, sollten Sie sich (Tipp: Nutzen Sie eine Preissuchmaschine, um den einen oder anderen Euro zu sparen) das passende Fitnessgerät für ihre Bedürnfisse zulegen. Das Angebot an Fitnessgeräten ist riesig und manchmal fällt einem die Entscheidung gar nicht so leicht. Wichtig ist es jedoch, auf die Funktionalität und die Stabilität eines Fitnessgeräts zu achten. Schließlich möchten Sie ja auch lange Spaß an ihm haben. Ein Preisvergleich lohnt sich hier in jedem Fall, da ein und dasselbe Gerät bei verschiedenen Anbietern eine Preisspanne von bis zu einhundert Euro haben kann. Welches für Sie jetzt das richtige Fitnessgerät ist, können nur Sie selber entscheiden. Die Wahl hängt unter Anderem von ihrer körperlichen Beweglichkeit ab. Schließlich möchten Sie ja Muskeln und Ausdauer aufbauen und ihrem Körper nicht zusätzlich schaden. Bekämpfen Sie bequem von zu Hause die gefährlichen Erkältungskrankheiten und fühlen Sie sich endlich wieder fit und gesund.

Bild: © detailblick – Fotolia.com

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