Auch Apotheken im Internet bieten ein breitgefächertes Angebot an Arzneimitteln und anderen Produkten. Rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente, homöopathische Arznei und Nahrungsergänzungsmittel werden angeboten. Eine gute Suchfunktion erleichtert die Orientierung und hilft bei der Auswahl der Produkte. Man kann hier einfach nach Lust und Laune stöbern, direkt nach Herstellern, Medikamenten bzw. Wirkstoffen suchen oder über die unterschiedlichen Kategorien zum Krankheitsbild gehen. So findet man schnell spezielle Medikamente zur Behandlung beispielsweise von Erkältungskrankheiten oder gegen Magen-Darm-Beschwerden. Wenn eine naturheilkundliche oder homöopathische Behandlung bevorzugt wird, findet man hier auch Entsprechendes. Ganz leicht lassen sich auch Haus- und Reiseapotheke zusammenstellen.
Medikamente aus dem Internet
Ein breites Angebot an Pflege-, Kosmetik-, Schönheits- und Wellnessprodukten steht ebenfalls zur Verfügung. Auch sehr viele Marken bietet die Versandapotheke zum Sparpreis an. Eine große Auswahl an Badezusätzen, Duftölen, Parfüms, Zahnpasten, Haarshampoos, Cremes, Lotionen und vieles mehr lädt zum Kaufen ein. Während rezeptpflichtige Medikamente preisgebunden sind, kann man bei freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Pflegeprodukten in einer günstigen Versandapotheke viel sparen. Offensichtlich wird das, wenn man vergleicht. Eine Ersparnis von etwa 30 Prozent kann eine günstige Versandapotheke an den Kunden weitergeben. Ab einer bestimmten Summe entfallen außerdem die Versandkosten. Das lohnt sich für jeden.
Die Seiten der Internetapotheke sind wie ein Schaufenster. Ganz in Ruhe kann man sich hier umsehen und auswählen. Der Bestellvorgang läuft sehr komfortabel und über eine gesicherte Verbindung ab, so dass man sich keine Sorge um die Datensicherheit machen muss. Alles was man kaufen möchte, legt man in den virtuellen Warenkorb. Bei Beratungsbedarf stehen Mitarbeiter der Internetapotheke gerne zur Verfügung. Kontakt kann über Telefon oder E-Mail hergestellt werden. Man kann sich also in allen Belangen vertrauensvoll an einen Apotheker wenden. Wenn Unsicherheiten bei Selbstmedikation bestehen oder noch weitere Medikamente eingenommen werden müssen, sollte das Angebot unbedingt in Anspruch genommen werden. Rezepte können ebenfalls eingelöst werden. Das Originalrezept muss vorab eingeschickt werden. Die Bezahlung der Produkte erfolgt meist über Rechnung oder Bankeinzug. Geliefert wird innerhalb von 1 – 2 Werktagen über einen Paketdienst. Die Abgabe des Paketes an Kinder oder Nachbarn ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
Eine günstige Internetapotheke zu haben, ist also von Vorteil. Von der bequemen Bestellung bis zum Versand vergehen nur wenige Tage, bis man die gewünschten Gesundheitsprodukte in den Händen hält und das mit einer deutlichen Ersparnis.
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Die Ursachen für Hautpilz und Nagelpilz
Im Allgemeinen kann die Ursache für Hautpilz ein geschwächtes Immunsystem sein. Andererseits gibt es sehr aggressive Hautpilzarten, die in jedem Fall die Haut befallen. Bei einem gut funktionierenden Immunsystem kann die Ausbreitung eingeschränkt werden. Die Entwicklung von Fußpilz kann durch mangelnde Hygiene begünstigt werden, ist jedoch kein Auslöser für die Erkrankung. Die übermäßige Nutzung von Seife strapaziert die Haut und verletzt den Säureschutzmantel.
Hautpilz muss langfristig behandelt werden. Dabei ist eine ununterbrochene Behandlung von einer Mindestdauer von 6 Wochen notwendig, um alle Pilzsporen abzutöten. Parallel müssen Schuhe ausgesprüht und Bekleidungsstücke bei mindestens 60° C gründlich gewaschen werden. Nagelpilz wird Nagelmykose oder Onychomykose genannt. Die Erkrankung gehört zu den Pilzinfektionen. Dabei werden Finger- und Fußnägel befallen. Aufgrund des feuchtwarmen Klimas in geschlossenen Schuhen ist das Risiko für Nagelpilz höher als bei Fingernägeln. Verursacht wird Nagelpilz durch Dermatophyten, Fadenpilze, die eine Infektion der Haut verursachen.
Die Arten von Nagelpilz
Generell werden zwei Arten von Nagelpilz unterschieden. Bei der subungualen Form dringen die Erreger unterhalb des Nagels ein. Bei der zweiten Form befinden sich Erreger an der Nageloberfläche und hinterlassen eine weiße Infektion. Ähnlich wie bei Hautpilz wird Nagelpilz durch Kontakt- bzw. Schmierinfektion übertragen. Betroffene, die an Nagelpilz leiden, sollten in keinem Falle Socken oder Schuhe an andere Menschen weitergeben. Handtücher sollten nur individuell benutzt werden, um eine Übertragung zu verhindern. In Schwimmbädern sollten Betroffene und gesunde Menschen immer saubere Badeschuhe tragen.
Gemeinsamkeiten bei Fuß- und Nagelpilz
Die Erreger von Fuß- und Nagelpilz bevorzugen ein feuchtwarmes Klima. Schwimmbäder, Saunabereiche, täglich getragene Schuhe sind die häufigsten Bereiche, bei denen Fuß- und Nagelpilz übertragen wird. Nach jedem Besuch im Schwimmbad oder der Sauna empfiehlt es sich, Badeschuhe sofort mit heissem Wasser zu reinigen. Geschlossene Schuhe sollten getragen werden, nachdem der Innenschuh abgetrocknet ist. Regelmäßiges Auslüften von geschlossenen Schuhen beugt einer Infektion vor.
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Zu den Hauptursachen für Lungenkrebs zählt das Rauchen von Tabak in allen Formen, darunter das Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifen ebenso wie der Gebrauch nikotinfreier Wasserpfeifen. Neben dem Rauchen von Tabak können auch einige giftige Stoffe Lungenkrebs verursachen. Schädlich für die Lunge sind inbesondere Asbest und Chrom, des Weiteren Feinstaub, Dieselruß sowie das natürlich auftretende Edelgas Radon. Die Belastung mit diesen Stoffen ist in vielen Fällen beruflich bedingt, etwa bei Tätigkeiten im Bereich der Metall-, Eisen- und Chemieindustrie.
Auch in den Bereichen Bergbau und Bauwirtschaft treten regelmäßig berufsbedingte Fälle von Lungenkrebs auf. Der Tumor zählt zu den bösartigen Krebsgeschwüren; aufgrund des zunächst symptomfreien Wachstums und somit späten Feststellen des Geschwüres ist eine erfolgreiche Behandlung in den seltensten Fällen möglich. Auch die Früherkennung anhand von Röntgenbildern gestaltet sich schwierig, da Lungenkrebs im Anfangsstadium oftmals übersehen wird.
Zu den ersten wahrnehmbaren Symptomen von Lungenkrebs zählen Atemschwierigkeiten und Husten sowie Schmerzen im Bereich des Brustkorbes. Diese Merkmale werden insbesondere bei starken Rauchern oft nicht als auffällig wahrgenommen, was die Erkennung des Tumors erschwert; gerade Raucher sollten jedoch bei plötzlich einsetzendem oder sich innerhalb von kurzer Zeit verschlimmerndem Husten wachsam sein. Auch Hustenbeschwerden, die über einen längeren Zeitraum hinweg anhalten, können auf eine Erkrankung hindeuten. Werden im weiteren Verlauf der Krankheit Muskeln, Nerven und Knochen angegriffen, kann es zu Schmerzen in den Knochen, Lähmungen der Atemmuskulatur sowie bei Beinträchtigung der Kehlkopfmuskulatur zu Heiserkeit kommen. Auch Symptome wie plötzlicher Gewichtsverlust oder chronische Müdigkeit deuten auf eine ernsthafte Erkrankung hin.
Eines der Probleme bei der frühzeitigen Erkennung von Lungenkrebs ist es, dass viele der auftretenden Symptome zunächst nicht direkt einer Krebserkrankung zugeschrieben werden können, sondern in vielen Fällen als allgemeine und nicht weiter besorgniserregende Verschlechterung des Gesundheitszustandes interpretiert werden. Im fortgeschrittenen Stadium deutet eine Gelbfärbung der Augen unmissverständlich auf eine Schädigung der Lunge hin; in diesem Stadium können bereits Lähmungen, Verwirrungszustände sowie Veränderungen in der Wesensart der betroffenen Person auftreten. Auch das Schlaganfallrisiko ist bei fortgeschrittenem Lungenkrebs erhöht.
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Das Immunsystem müsste sich also auf viele verschiedene Gegner einstellen und auch dementsprechend unterschiedliche Antikörper herstellen. HIV ist daneben in der Lage, die Steuerzentrale des Immunsystems auszuschalten, Viren und Bakterien können so den wehrlosen Körper ungehindert befallen. Die Forschung beschäftigt sich derzeit mit Antikörpern, die den Virus bekämpfen können. Der Hersteller Bioss stellt Antikörper für solche Forschungszwecke künstlich her.
Ausgangspunkt der Forschung waren Antikörper von Patienten, die schon längere Zeit mit dem Virus infiziert sind. Es stellte sich die Frage, ob die Produktion derartiger Antikörper im Patienten auch künstlich angeregt werden könnte, so dass man diese vorbeugend einsetzen kann. Genetische Bauanleitungen der wirksamen Antikörper wurden Testmäusen in die Muskeln injiziert. Tatsächlich produzierten die Zellen die Antikörper nach veränderten genetischen Mustern – und das ein Leben lang. Die künstlich eingeschleusten Antikörper waren in der Lage, die Mäuse vor selbst hohen Dosen des Erregers zu schützen. Versuche an Menschen blieben bislang jedoch aus.
Die Forscher untersuchen nun, welche Art Antikörper das Virus wie neutralisieren könnte. Große Baustellen sind neben den medizinischen Aspekten jedoch auch die Vorbeugung vor HIV. Mangelnde Aufklärung oder schlechte hygienische Zustände sind nur einige der Infektionsgründe. Viele Menschen wissen nicht einmal, dass sie infiziert sind. Häufig fehlen auch Medikamente oder Mittel in den entsprechenden Regionen, um die Gefahr einzudämmen. Bleibt zu hoffen, dass es im Bereich der Antikörperforschung bald Fortschritte gibt, weitere Informationen über Antikörper findet man im Netz.
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]]>Das Internet als schöne Einkaufswelt gewinnt immer mehr an Bedeutung und wer früher den Weg zur nächsten Apotheke auf sich genommen hat, der kann sich jetzt über die bequeme Einkaufsmöglichkeit für seine Medikamente, die Versandapotheke freuen. Die Internetseite Apo-discounter.de überzeugt durch besten Service und über eine Million Internetnutzer sind zufriedene Kunden dieser Versandapotheke.
Natürlich kann man hier seine Rezepte vom Arzt einfach einlösen und wer den Button Rezept einlösen drückt, der muss als erstes ein einfaches Bestellformular ausfüllen und mit dem kostenlosen Freiumschlag können dann Rezept und Bestellformular an Apo-discounter.de verschickt werden. So kann man die kostenlose 24-Stunden-Lieferung nutzen und rezeptfreie Produkte kann der Kunde einfach mit wenigen Klicks auf der Internetseite bestellen. Hierzu muss man sich nur auf dieser Seite anmelden und so erhält man ein eigenes Kundenkonto über das alle Aufträge abgewickelt werden.
Kostenlose 24-Stunden-Lieferung und eine Geld-zurück-Garantie gehören zum guten Service dieser Versandapotheke. Und immer bringen die günstigen Dauerniedrigpreise viele Preisevorteile gegenüber den guten alten Apotheke um die Ecke. Bei der Bezahlung hat der Kunde viele Möglichkeiten, von Lastschrifteinzug bis zur Rechnung, kann der Käufer auch Vorkasse, Kreditkarte, PayPal und Nachnahme nutzen.
Apo-discounter.de hat aber auch viele Extras im Angebot, so kann sich der Kunde bei einer Bestellung bei vielen Produkten über eine tolle Gratiszugabe freuen. Ein besonderer Service ist der Apodiscounter Gutschein, der jede Bestellung günstiger machen kann. Wer auf Apo-discounter.de den Newsletter bestellt, der wird informiert über den neuesten Gutschein, Preisreduktionen und Sonderpreise. Schon ein Blick auf die Startseite von Apo-discounter.de zeigt wie vielfältig und reichhaltig das Sortiment dieser Versandapotheke ist.
Kategorien wie Abnehmen & Fitness, Augen &Ohren, Herz & Kreislauf, aber auch Kosmetik & Körperpflege führen den Kunden schnell zu den gewünschten Produkten und nicht nur für den Menschen, auch für Hund und Katze finden sich hier die besten Präparate. Ob die Highlight der Versandapotheke oder die neuen Produkte im Sortiment, in der passenden Rubrik kann man sie übersichtlich anschauen. Aber auch die schönsten Geschenkideen sind hier in einer Kategorie zu finden. Und kauft man gerne die Produkte eines bestimmten Herstellers, dann bringt die Rubrik Firmen den Kunden direkt zu seinen Lieblingserzeugnissen.
Das ist moderner Internetservice der Sonderklasse und mit guten Bewertungen und sehr guten Testergebnissen, hat sich Apo-discounter.de als Versandapotheke bewährt. Guter Service, ein überzeugendes Sortiment und das gute Gefühl, immer das Beste für die Gesundheit und den Körper zu bestellen, die Versandapotheke Apo-discounter.de macht den Apothekeneinkauf zum einfachen und bequemen Kaufvergnügen.
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Diesen unmittelbaren Zusammenhang können Forscher seit Kurzem sogar belegen: gestützt auf die Krankenakten von mehr als 102.000 Erwachsenen wies die Kardiologin Emily Zu-Yin Chen aus Taipeh nach, dass eine regelmäßige Entfernung des Zahnsteins das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, um 24 bzw. 13 % senkt. Laut einer schottischen Untersuchung aus dem Jahr 2011 weisen Probanden, die sich nicht regelmäßig die Zähne putzen, ein um 70 % höheres Herzinfarktrisiko auf als diejenigen, die ihr Gebiss mindestens zweimal täglich reinigen.
Wissenschaftler sehen es als erwiesen an, dass ein ungepflegtes oder lückenhaftes Gebiss Entzündungen im Mundraum begünstinstigt. Von dort gelangen Keime ins Blut, die sich an bereits bestehenden Verkalkungen ansiedeln und zu Gefäßverschlüssen führen können. In Folge derer kommt es zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. (mehr Informationen dazu finden Sie unter www.sueddeutsche.de)
Um dem Befall mit schädlichen Bakterien entgegen zu wirken, bildet das körpereigene Abwehrsystem Antikörper, die jedoch gleichzeitig die Blutverklumpung fördern, so dass es selbst bei einer funktionierenden Abwehr zu Gefäßschädigungen und Verkalkungen kommen kann. Dies betreffe nicht nur Blutbahnen im Gehirn und im Herzen, sondern auch die Gefäße der Beine und Nieren.
Wie eine breit angelegte Studie der Universität Greifswald belegt, wird durch Zahnfleischentzündungen außerdem das Diabetesrisiko erhöht.
Zahnärzte sehen in diesen Erkenntnissen einen neuen Aufgabenbereich. Durch die halbjährlichen regelmäßigen Kontrolluntersuchungen haben sie die Möglichkeit, aufklärend auf ihre Patienten einzuwirken. Informierende Gespräche über den Zusammenhang zwischen gesunden Zähnen und den dadurch abwendbaren Risiken sollen das Gesundheitsbewusstsein stärken und dabei helfen, den gesamten Organismus als eine funktionierende Einheit zu betrachten.
Dazu gehören neben einer sorgfältigen Pflege noch vorhandener Zähne auch die Reinigung der Zahnzwischenräume und die regelmäßige Entfernung von Zahnstein sowie das Schließen eventuell vorhandener Lücken, da Bakterien und Keime an diesen Stellen besondere Angriffspunkte finden. Das Infoportal Zahnersatz kann ein guter Anlaufpunkt sein, um sich bereits vorab über die Risiken und entsprechend entgegen wirkende Behandlungsmaßnahmen zu informieren. Das so gewonnene Hintergrundwissen bildet eine gute Grundlage für ein weiterführendes Gespräch mit dem behandelnden Zahnarzt.
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Auch du kannst morgen schon davon betroffen sein. Es ist deshalb wichtig, sich frühzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen und für sich eine klare Entscheidung zu treffen. Vielleicht kann deine Entscheidung ein schlimmes Schicksal verhindern und ein jahrelanges Warten zwischen Hoffnung und Verzweiflung beenden.
Es gibt viele gute Gründe, um eine Entscheidung fürs Leben zu treffen. Die wichtigsten findest du hier: www.fuers-leben.de/informieren/gruende.html
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