Furamed » Gesund essen http://www.furamed.de Gesundheit & Medizin Tue, 11 Jun 2013 18:20:35 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Schlank durch gesunde Ernährung http://www.furamed.de/schlank-durch-gesunde-ernahrung/ http://www.furamed.de/schlank-durch-gesunde-ernahrung/#comments Tue, 15 May 2012 09:11:08 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1692 Eine dauerhaft schlanke Linie beruht auf Faktoren wie Bewegung und Ernährung. Durch Diäten verliert man keine lästigen Fettreserven, sondern meist nur Wasser. Als Folge dessen stellt sich nach einer Schlankheitskur ein Jojo-Effekt ein. Man bekommt Heißhungerattacken, weil man über einen längeren Zeitraum auf viele Leckereien verzichtet hat und eigentlich zu wenig gegessen hat. Diäten sind daher nicht nur ungeeignet, sondern bei häufiger Anwendung auch gesundheitsgefährdend. Was kann man also tun, um eine gesunde, schlanke Linie dauerhaft zu halten?

Jeder Körper ist unterschiedlich, deshalb sollte man zuerst herausfinden, was der eigene Körper braucht. Die tägliche Nährstoffzufuhr hängt davon ab, ob man z.B. viel Sport macht oder den ganzen Tag im Büro sitzt. Im Ruhezustand verbraucht der Körper zwar Kalorien, jedoch nicht so viele wie bei einer physisch anstrengenden Tätigkeit. Gemäß dem individuellen Tagesumsatz an Kalorien sollte Nahrung zugeführt werden.

Ein Ernährungsberater kann dabei helfen, herauszufinden wie viel und vor allem was man essen sollte. Jeder Mensch verarbeitet Nahrungsmittel unterschiedlich, d.h., dass manche Hülsenfrüchte gut verwerten können, andere wiederum nicht.

Die Basispunkte einer gesunden Ernährung sind folgende:

Der Großteil der Nahrungsmittel sollte aus Vollkornprodukten bestehen. Genauso müssen jeden Tag Gemüse und Obst auf dem Speiseplan stehen. Diese Nahrungsmittel enthalten wertvolle Vitamine und lebenswichtige Nährstoffe. Zwischendurch können Nüsse einen tollen Energieschub geben, außerdem enthalten sie viel Eiweiß.

Einen etwas kleineren Anteil bei einer gesunden Ernährungsweise haben Milchprodukte und Eier. Sie sollten aber nicht vernachlässigt werden, da sie wichtiges Calcium für den Knochenaufbau liefern. Weitere tierische Produkte wie Fisch und Fleisch sollten, wenn überhaupt, nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Auf Süßigkeiten muss man nicht völlig verzichten, es ist sogar sinnvoll sich jeden Tag eine Kleinigkeit zu gönnen. Verzichtet man nämlich länger darauf, kann dies zu plötzlichen Heißhungerattacken führen. Optimalerweise nimmt man täglich 5 kleinere Mahlzeiten zu sich. Der kleine Hunger zwischendurch lässt sich hervorragend durch Obst oder Nüsse stillen.

Zu guter Letzt ist es wichtig, dass man am Tag mindestens 10 bis 20 Minuten durch sportliche Aktivitäten wie Walken, Seilspringen, Joggen oder Inlineskaten, ins Schwitzen gerät, denn nur so verliert man bereits vorhandene Fettpolster und beugt neuen vor.

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Muss jetzt alles BIO sein? http://www.furamed.de/muss-jetzt-alles-bio-sein/ http://www.furamed.de/muss-jetzt-alles-bio-sein/#comments Wed, 22 Feb 2012 12:39:57 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1667 Nach BSE und Vogelgrippe, genmanipuliertem Gemüse und Pestizidverwendung in der Landwirtschaft, stellt sich den Konsumenten gegenwärtig immer mehr die Frage, nach der Qualität ihrer Lebensmittel. Doch was den Verbraucher meist erwartet, wenn er sich auf die Suche nach der Antwort begibt, ist ein Dickicht an zum Teil intransparenten Informationen und unverständlichen Regelentwürfen. Und so geht der Verbraucher auf Nummer sicher und greift zu BIO Produkten. Doch auch hier stellt sich letztlich die Frage, ob diese Lebensmittel wirklich gesünder sind.

Die neue EU Verordnung zur Produktion biologischer Erzeugnisse von 2009 setzt in ihrer Gesetzgebung einen eindeutigen Akzent auf Nachhaltigkeit der Landwirtschaft, sowie auf die Verbesserung der Qualität der Lebensmittel und einen ökologischen Umgang mit der Natur. Dazu wurde festgelegt, dass keine Gentechnik bei der Herstellung von biologischen Produkten verwendet werden darf. Nur 50 der 300 in Deutschland zugelassenen synthetischen Zusatzstoffe sind bei der Herstellung von Bio Produkten gestattet und tragen das Bio Siegel der EU, wenn sie zu 95% aus Zutaten aus biologischer Herstellung erzeugt sind.

Zudem müssen die biologischen Erzeugnisse Qualitätskontrollen unterzogen werden, damit sie dieses Siegel erhalten. Diese Kontrollen werden auch von unabhängigen Instituten stichprobenartig ergänzt und belegen, dass die Qualität, was vor allem den Schadstoffgehalt der Lebensmittel betrifft, bei den biologischen Erzeugnisse höher ist als bei herkömmlichen.

Doch Bio ist nicht gleich Bio. Produkte, die das EU Siegel tragen, erfüllen gerade mal die Mindeststandards ökologischer Landwirtschaft. Hinzu kommen noch die Qualitätskontrollen einzelner Verbände, die einen wesentlich strengeren Regelsatz für ihre Produkte festlegen.

In wiefern der einzelne Konsument bereit ist, sein Geld in BIO Produkte zu investieren, bleibt letztlich auch eine Frage der Liquidität, denn immerhin sind diese um einiges teurer als herkömmliche Erzeugnisse. Doch eines ist sicher, die Kontrollen bei Bio Produkten sind strenger, die Liste der enthaltenen Schadstoffe kürzer und die Tierhaltung artgerecht(er). Somit muss die Antwort auf unsere Frage demnach lauten: Ja, BIO Lebensmittel sind gesünder.

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Das moderne Essverhalten: zu schnell, zu viel http://www.furamed.de/das-moderne-essverhalten-zu-schnell-zu-viel/ http://www.furamed.de/das-moderne-essverhalten-zu-schnell-zu-viel/#comments Wed, 30 Nov 2011 09:53:25 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1487 In unserer schnelllebigen Welt wird auch der Mensch hektisch und fühlt sich getrieben. Dieser Stress, dem wir uns aussetzen, fordert naturgemäß Opfer und zehrt an unserer Lebensqualität. Inzwischen geht das vielfach soweit, dass Menschen vermeintlich oder tatsächlich die Zeit fehlt, die schönen Dinge des Lebens – wie unsere Mahlzeiten – zu genießen.

Oft findet das Frühstück im Gehen statt, das Frühstück im eigenen Heim wird ersetzt durch mit einen “Coffee to go” und ein Brötchen auf die Hand. Auch unsere anderen Mahlzeiten nehmen wir oft nur unter starkem Zeitdruck ein. Das Mittagessen in der Kantine wird hinunter geschlungen und das Abendessen wird nur noch selten zuhause gekocht und genossen. Dabei kann die Besinnung auf ein gemütliches Essen nicht nur die Psyche, sondern auch die körperliche Verfassung verbessern.

Wer häufiger unter Sodbrennen nach einer Mahlzeit leidet kann dies durch langsames Essen und gründliches Kauen vermindern. Da das nur heruntergeschlungene Essen meist nur unzureichend zerkleinert ist, ist es für den Magen schwerer, die aufgenommene Nahrung zu verdauen. Auch beim Abnehmen hilft die Methode des langsamen Essens. Da der Magen erst nach 15- 20 Minuten ein Völlegefühl signalisiert, kann ein “Schnellesser” gar nicht erkennen, in wie weit er bereits gesättigt ist. Dieses Essverhalten kann leicht zu Übergewicht führen.

Eine Methode, um das langsame Essen zu erlernen besteht darin, alles nur noch mit “Kuchengabeln” zu essen. Durch die kleinere Gabel braucht man mehr Zeit zum Essen und wird erstaunt feststellen, dass man wahrscheinlich schon nach der Hälfte der gewohnten Mahlzeit satt ist.

Allgemein gilt: Wer langsam isst, und sein Essen genießt, kann sowohl Krankheiten vorbeugen als auch sein Gewicht reduzieren. Wer sich Zeit nimmt für ein schön angerichtetes Frühstück, der findet auch einen Ruhepol in unserer sonst so hektischen Zeit.

Man sollte das Essen nicht als reine Handlung zur Nahrungsaufnahme sehen. Bei einem wohlschmeckenden Essen können soziale Kontakte gepflegt werden, oder man erfreut sich einfach dessen was man isst. Erst der durch langsameres Essen erreichte Genuss verhilft einem dazu, das Essen mit seinen verschiedenen Geschmäckern wahr zu nehmen.

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Übersäuerung wirksam bekämpfen http://www.furamed.de/ubersauerung-wirksam-bekampfen/ http://www.furamed.de/ubersauerung-wirksam-bekampfen/#comments Wed, 16 Nov 2011 10:57:39 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1406 Ich bin sauer!” Dieses deutliche Statement drückt meistens einen Gemütszustand aus. Darüber wird oft vergessen, dass auch der Körper übersäuern kann. Falsche Ernährung und schlechte Lebensgewohnheiten führen dazu, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht im Organismus gestört ist. Durch gesunde Ernährung kann der belastenden Übersäuerung wirkungsvoll die Stirn geboten werden.

Eine vorhandene Übersäuerung weist verschiedene Symptome auf. Sodbrennen ist nur eines davon, meist das häufigste, das viele Menschen mit der schnellen Einnahme von Magentabletten bekämpfen. Übersäuerung zeigt sich jedoch auch in Kopf- und Gelenkschmerzen, Verdauungsproblemen, Müdigkeit, rascher Erschöpfung und geringer Belastbarkeit. Das Immunsystem ist angegriffen, Infekte und Erkältungskrankheiten haben ein leichtes Spiel.

Äußere Anzeichen können brüchige Fingernägel und eine trockene Haut mit Neigung zu Schuppenbildung und Ekzemen sein. Die Ursache ist darin zu finden, dass eine Ernährung mit Lebensmitteln, die überwiegend sauer wirken, den Körper sehr belastet.

Als kritische, Säure bildende Lebensmittel gelten Weißmehl, Zucker, gehärtete Fette, Fleisch und Wurstwaren. Alkohol, Kaffee und schwarzer Tee sowie Früchtetee wirken sich ebenfalls negativ auf die Säure-Basen-Bilanz aus. Bewegungsmangel und Rauchen tragen zusätzlich dazu bei, dass der Organismus zu kämpfen hat. Wie übersäuert man tatsächlich ist, lässt sich mit einem pH-Indikator-Stäbchen aus der Apotheke testen. Es reagiert auf den pH-Wert im Morgenurin. Ein gesunder pH-Wert sollte zwischen 5,0 und 7,5 liegen. Die Messung nimmt man am besten über einen längeren Zeitraum vor, da ein einzelner Wert nur wenig Aussagekraft besitzt.

Mit einer Ernährungsumstellung auf ausgewogene Kost lässt sich das Problem der Übersäuerung jedoch gut in den Griff bekommen. Die Ernährung sollte vollwertig sein und basische Lebensmittel bevorzugen. Dazu zählen fast alle Gemüsearten, Eigelb, Kuhmilch und Milchprodukte außer Käse, kalt gepresste Pflanzenöle und fast alle Obstsorten. Etliche Lebensmittel gelten als neutral. Insbesondere Vollkorngetreide und Butter oder Rahm können verwendet werden. Damit ist auch bei einer Ernährungsumstellung eine schmackhafte Kost möglich. Als Einstieg eignet sich sehr gut der Verzicht auf die klassischen Säurebildner Zucker, Weißmehl, Fleisch und Alkohol.

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Schokolade und Gesundheit http://www.furamed.de/schokolade-und-gesundheit/ http://www.furamed.de/schokolade-und-gesundheit/#comments Mon, 14 Nov 2011 08:50:24 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1394 Schokolade und Gesundheit, das mag für die meisten befremdlich klingen. Schließlich ist es doch die Schokolade, vor der im Zusammenhang mit Übergewicht immer wieder gewarnt wird, da sie Fett und Zucker in sich vereint. Trotzdem hört man es immer wieder: Schokolade macht glücklich! Wie bei fast allem, was mit der Gesundheit zu tun hat, liegt auch in Sachen Schokolade die Wahrheit in der Mitte.

Dass Schokolade einen positiven Einfluss auf unsere Stimmung hat ist wissenschaftlich erwiesen. Warum genau das so ist, konnte man bis heute jedoch nicht genau klären. Eines ist klar: Kakao enthält Theobromin, einen Stoff, der dem Koffein sehr ähnlich ist. So wirkt Schokolade belebend, vor allem dunkle “Herrenschokolade” und Bitterschokolade.

Schokolade hat aber noch andere gesundheitsförderliche Eigenschaften. Zum Beispiel kann sie bei hohem Blutdruck kann helfen. Hierfür sind ebenfalls die im Kakao enthaltenen Stoffe verantwortlich und auch daher kommt diese Wirkung besonders bei Bitterschokolade, wegen des hohen Kakaogehalts, zur Geltung.

Was außerdem erwiesen wurde, ist, dass das Vorurteil von der hautschädigenden Eigenschaft, die der Schokolade zugesprochen wird, nicht zutrifft. Schokolade erzeugt oder verschlimmert Akne definitiv nicht. Im Gegenteil: Schokolade enthält Stoffe, die besonders gut für die Haut sind und so sind zum Beispiel Massagen und Bäder mit Schokolade eine sehr beliebte Wellness Idee.

Aber beim Thema Schokolade und Gesundheit geht es nicht nur um die erwiesenen positiven Eigenschaften von Schokolade. Wie schon erwähnt ist Schokolade eben auch sehr süß und fett und sorgt daher schnell für überflüssige Pfunde. Wie bei allem was süß ist heißt auch hier die gesunde Devise: Maßhalten. Isst man zu viel Schokolade werden die positiven Wirkungen schnell ins Gegenteil verkehrt und es kommt zu starken Schwankungen beim Blutzuckerspiegel, sodass Schwächegefühle und Hungerattacken auftreten können.

Wer Schokolade gut dosiert und immer nur ein Stück isst, hat nicht nur länger etwas von der belebenden und gesundheitsfördernden Eigenschaft der Schokolade, er wird sich auch weiterhin fit fühlen und keine Probleme mit Übergewicht haben. Das heißt natürlich nicht, dass man sich Genuss versagen und Schokolade nur aus rein medizinischen Gründen genießen darf.

Wer eine echte Naschkatze ist und vielleicht Probleme mit dem Einteilen einer Schokoladentafel hat, kann zum Beispiel auf Pralinen zurückgreifen. Pralinen sind leicht zu portionieren und eignen sich aufgrund ihrer besonderen Gestaltung gut als kleine Belohnung und Ruheinsel für Zwischendurch.

Dabei kann man sich im Online Pralinen Shop auch ganz leicht selbst Pralinen zusammenstellen und so auch Geschmacksrichtungen mit der gesünderen Bitterschokolade kombinieren, die man im Laden vielleicht nicht bekommt. Es muss ja schließlich nicht immer nur Edelmarzipan sein.

Wer Schokolade mag muss also nicht verzweifeln. Schokolade und Gesundheit, diese beiden Begriffe passen gut zusammen, wenn man Maß hält. So kann man beruhigt weiter genießen und dabei sogar noch etwas für das Wohlbefinden tun.

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Unser täglich Brot: Fitmacher oder Dickmacher? http://www.furamed.de/unser-taglich-brot-fitmacher-oder-dickmacher/ http://www.furamed.de/unser-taglich-brot-fitmacher-oder-dickmacher/#comments Thu, 20 Oct 2011 10:24:44 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1366 Brot passt zu jeder Gelegenheit: Als Butterbrot zum Frühstück, als üppig belegtes Sandwich für unterwegs oder pur zu Salat oder Suppe. Aber was essen wir da eigentlich? Ist Brot gesund und macht uns fit? Oder ist es ganz im Gegenteil ungünstig für den Speiseplan und macht dick? Pauschale Aussagen sind hier nicht möglich, es kommt auf viele Details an.

Brot besteht überwiegend aus Getreideprodukten und diese enthalten jede Menge Kohlenhydrate. Seit einiger Zeit stehen diese wiederum im Verdacht, für Übergewicht verantwortlich zu sein. Ganz so einfach ist es freilich nicht.

Fakt ist, dass der Körper Kohlenhydrate als schnell verwertbare Energielieferanten benötigt. Sie sind deswegen ein ebenso notwendiger Bestandteil der Nahrung wie Eiweiß und Fett, Mineralstoffe und Vitamine. Grundsätzlich gehören kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel wie Brot, Teigwaren, Reis und Kartoffeln zu den Grundbestandteilen einer gesunden und vollwertigen Ernährung. Wie bei allem kommt es jedoch auch bei den Kohlenhydraten sowohl auf die Menge als auch auf deren Qualität an.

Für viele gehören knusprige Brötchen zu einem gelungenen Frühstück. Backwaren aus Weißmehl jedoch lassen den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, sie liefern also blitzschnell Energie. Jedoch sinkt der Blutzuckerspiegel fast ebenso schnell wieder und man verspürt bald erneut Hunger. Dies führt insgesamt zu einer höheren Nahrungsaufnahme. Zudem enthält Weißmehl nur sehr wenige der wichtigen Bestandteile des Korns, weil die mineralstoffreichen Randschichten sowie der Keimling vor der Weiterverarbeitung entfernt wurden.

Auf Brötchen verzichten muss trotzdem niemand, sofern auf Vollkornprodukte zurückgegriffen wird. Backwaren mit hohem Vollkornanteil lassen den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen, liefern so über einen längeren Zeitraum Energie und sättigen länger. Übrigens kann man auch bei Nudeln und Reis auf die Vollkornvariante zurückgreifen. Aber auch diese sollte man natürlich nicht in übergroßen Mengen zu sich nehmen. Kann der Körper nämlich die zugeführten Kohlenhydrate nicht komplett in Energie umsetzen, wandelt er diese als Energiereserve in Fett um. Deshalb ist es sinnvoll, abends wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Beachten muss man, dass Kohlenhydrate nur ein Bestandteil der Ernährung sind. Neben deren Quantität und Qualität kommt es natürlich auch auf die sonstige Nahrungsaufnahme an. Ist diese ausgewogen, spricht auch nichts dagegen, schon mal mit Ciabatta oder Baguette zu “sündigen”.

Bild: © Smileus – Fotolia.com

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Energiebedarf: Die ideale Versorgung des Körpers http://www.furamed.de/energiebedarf-die-ideale-versorgung-des-korpers/ http://www.furamed.de/energiebedarf-die-ideale-versorgung-des-korpers/#comments Mon, 10 Oct 2011 12:40:05 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1329 Als Energiebedarf wird die Menge an Energie bezeichnet, die unser Körper benötigt, um alle seine Aufgaben zu erfüllen. Dieser Wert wird in Kilokalorien (Abkürzung: kcal) oder Kilojoule (Abkürzung: kJ) angegeben und gemessen und variiert stark von Person zu Person. Je nach Größe, Gewicht und Geschlecht braucht man entweder mehr oder weniger Energie.

Die täglich benötigte Energie nehmen wir über die Nahrung zu uns. Damit der menschliche Körper optimal funktionieren kann, wird empfohlen, zwischen fünfzig und sechzig Prozent der Energie durch die Aufnahme von Kohlenhydraten zu decken, ungefähr zehn bis fünfzehn Prozent Proteine und nicht mehr als dreißig Prozent Fett zu sich zu nehmen.

Den Gesamtenergiebedarf eines Menschen pro Tag unterteilt man in den Grundumsatz und den Leistungsumsatz. Der Grundumsatz ist die Menge an Energie, die ein Mensch braucht, auch wenn er sich nicht bewegt oder anstrengt. Der Körper braucht ständig Energie, um die lebenswichtigen Funktionen wie die Atmung, den Stoffwechsel, die Verdauung, die Körpertemperatur und den Kreislauf in Gang zu halten.

Dieser Wert wird von vielen Faktoren beeinflußt. Alter, Gewicht und Größe spielen eine Rolle. Zudem ist der Grundumsatz vom Körperbau abhängig, denn Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fettgewebe. Da Männer in der Regel mehr Muskelmasse haben, haben sie einen höheren Grundumsatz als Frauen. Wer sportlich ist und Muskeln aufbaut, der erhöht damit automatisch seinen Grundumsatz an Energie. Eine zwanzigjährige Frau, die 60 Kilo wiegt, hat einen Grundumsatz von ungefähr 1400 Kalorien am Tag. Eine 65 jährige Frau mit dem gleichen Körpergewicht, benötigt hingegen etwa 200 Kalorien am Tag weniger.

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die der Körper zusätzlich zum Grundumsatz benötigt, weil er körperlich und geistig aktiv ist. Diese Aktivität kann aus körperlicher Arbeit oder sportlicher Betätigung bestehen, kann aber auch die Temperaturregulierung des Körpers sein. Zudem braucht der Körper Energie, um Wunden zu heilen, um Krankheitserreger zu bekämpfen oder um besondere Aufgaben wie eine Schwangerschaft zu bewältigen. Dieser Leistungsumsatz ist sehr variabel und ist an einem Tag, an dem man nur im Büro arbeitet deutlich geringer als an einem Tag, an dem man eine zwanzig Kilometer Wanderung absolviert.

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Cooks Essentials Bratpfannen: gesunde Ernährung leicht gemacht http://www.furamed.de/cooks-essentials-bratpfannen/ http://www.furamed.de/cooks-essentials-bratpfannen/#comments Thu, 08 Sep 2011 08:38:54 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1216 [Sponsored Post]

Die Kochgeschirrreihe Cooks Essentials bei QVC hat schon über 900.000 zufriedene Kunden. Von Cooks Essentials gibt es eine Basic Reihe in schlichter Edelstahl Optik, eine Classic Serie, für Fans von buntem Kochgeschirr wurde die Colori Reihe designt und die Quick Clack Serie. Letztere verfügt über abnehmbare Griffe, die ganz schnell angeklickt werden können. Der Vorteil hierbei ist, dass die Pfannen nicht so viel Platz im Schrank wegnehmen, stapelbar sind und sogar an Schüsseln der Cooks Essentials bei QVC angebracht werden können.

So können Schüsseln auch für heiße Dinge zum Servieren oder für ein Wasserbad genutzt werden und man verbrennt sich nicht die Finger. Die Griffe leiten die Wärme so gut wie gar nicht weiter und Topflappen werden überhaupt nicht benötigt.

Die Quick Clack Serie ist besonders gut für kleine Küchen geeignet. Gerade für Kochanfänger mit wenig Platz sind diese Pfannen dank ihrer einfachen Handhabung sehr zu empfehlen. Die Pfannen sind für alle Herdarten geeignet.

Ein weiterer Vorteil der Cooks Essentials Bratpfannen bei QVC ist, dass sie absolut kratzfest sind. Die Pfannen sind ausrostfreien Edelstahl mit Teflon Antihaftbeschichtung und mit einem extradicken Sandwichboden für die ideale Hitzeverteilung. Außerdem ist das Kochgeschirr je nach Sorte entweder bis 180 Grad oder sogar 220 Grad backofenfest.

Die hochwertige Beschichtung sorgt dafür, dass das Bratgut nicht am Boden haftet. Außerdem kann mit Metallwerkzeugen in der Pfanne hantiert werden, ohne dass die Beschichtung verkratzt. Sollte es doch zu einem Kratzer kommen, werden keinerlei Giftstoffe freigesetzt. Durch den stabilen Sandwichboden wird die Hitze optimal verteilt und lange gespeichert. Somit wird Strom gespart und das Bratgut ist schneller fertig.

Die stabile Fertigung verhindert ein Verziehen des Bodens. Viele Pfannen sind nach einigen Monaten im Gebrauch total verzogen und liegen nicht mehr richtig auf dem Kochfeld aus. Bei den Cooks Essentials Bratpfannen bei QVC ist dies nicht der Fall. Die Pfannen sind selbstverständlich auch spülmaschinenfest. Durch die Beschichtung hängt nichts an und die Pfannen können kinderleicht gespült werden.

Dank der Beschichtung kann mit wenig Fett oder auch ganz ohne Fett gebraten werden. So werden Kalorien gespart und das Ergebnis ist trotzdem wunderbar gelungen. So wird ein wertvoller Beitrag zu einer gesunden Ernährung geleistet.

Meine persönlichen Erfahrungen mit Cooks Essentials

Ich möchte auch gern über meine persönlichen Erfahrungen mit den Cooks Essentials Bratpfannen berichten. Ich habe sie ausprobiert und bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Seit ich diese guten Pfannen habe, benutze ich sie ständig. Die Qualität des Produktes ist ausgezeichnet, das Essen schmeckt auch gut.

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Tipps für gesunde Kinderernährung http://www.furamed.de/tipps-gesunde-kinderernaehrung/ http://www.furamed.de/tipps-gesunde-kinderernaehrung/#comments Wed, 27 Jul 2011 12:07:18 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1064 Was gehört zu einer gesunden Kinderernährung und was sollte man seinen Kindern lieber nicht zu Essen geben? Was würde ein Ratgeber vorschlagen? Denn in der Regel bevorzugen Kinder doch meistens Pommes mit Ketchup und viele andere eher ungesunde Sachen. Aber laut Ratgeber für Kinderernährung kann Kindern auch gesundes Essen wie Gemüse richtig gut schmecken. Ein Ratgeber für Kinderernährung hat einige gute Tipps zusammengestellt, wie man seine Kinder dazu bringen kann, auch gesundes Essen lieben zu lernen.

In Punkto Gemüse gilt, dass der Hunger doch immer noch der beste Koch ist. Daher sollte man beachten, dass Salat stets als erster Gang auf den Tisch kommt. Hilfreich ist dabei zu behaupten, dass das Hauptgericht noch Weilchen kochen muss, da es noch nicht gar sei. Mit dieser Behauptung kann man erreichen, dass die Salatschüssel leer wird. Denn erst wenn der Salat fast aufgegessen ist, kann natürlich auch erst das Hauptgericht fertig sein.

Ein andere Tipp für gesunde Kinderernährung ist, dass man in allen möglichen Gerichte schummeln sollte, indem man die Kinder indirekt an den Geschmack von Obst und Gemüse gewöhnt. Man könnte zum Beispiel fein geraspelte Karotten oder Sellerie in Aufläufe oder Gratins mischen, aber auch verschiedene Gemüsesorten eigenen sich für Saucen von Ragouts oder Geschnetzeltem. Oder probieren sie es aus und mischen sie geraspelte Kürbisse oder Äpfel, Quitten und Birnen in einen Kuchen.

Andereseits rät der Ratgeber für gesunde Kinderernährung auch dazu, dass Rohes sehr oft auch die Neugierde auf Gegartes weckt. Versuchen sie ihre Kinder zum Kosten der rohen Gemüse- und Obstsorten zu animieren. Auch sie selbst sollten kosten und anschließend mit ihren Kindern über den Geschmack reden.

Außerdem denken sie immer daran, dass sie als Vorbild agieren. Daher kann und wird es ihrem Kind nur schmecken, wenn auch ihnen der Umgang mit frischen Lebensmittel Spaß macht und Ihnen das frische Gemüse und das Obst viel besser schmeckt als das ungesunde Fast Food. Auf diese Weise können sie ihre Kinder von gesunder Nahrung überzeugen.

Beachten sie, dass immer Gemüse und Obst einen festen Platz auf dem täglichen Speiseplan findet. So können sie erreichen, dass Obst und Gemüse feste Bestandteile der Ernährung und selbstverständlich werden. Denn nur auf diese Weise können sich auch die Geschmacksrezeptoren daran gewöhnen sich.

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Wirkung probiotischer Bakterien http://www.furamed.de/wirkung-probiotischer-bakterien/ http://www.furamed.de/wirkung-probiotischer-bakterien/#comments Tue, 26 Jul 2011 09:41:42 +0000 admin http://www.furamed.de/?p=1052 Probiotische Bakterien sind lebensfähige Mikroorganismen, welche einen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Wirtsorganismus haben können. Die häufigsten Probiotika sind Lactobacilli und Bifidobacteria. Zu den probiotischen Bakterien gehören beispielsweise Milchsäurebakterien, wobei die Wirksamkeit probiotischer Joghurts nicht bewiesen werden konnte. Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel wie zum Beispiel Probiotic12 Kapseln der Firma LR können den Körper mit diesen Mikroorganismen versorgen.

Die probiotischen Bakterien sind widerstandsfähiger gegen Magensäure und gegen Gallensäuren. Während andere Bakterien im Darm abgetötet werden, gelangen probiotische Bakterien lebend in tiefere Darmabschnitte, vermehren sich dort und entfalten die gesundheitsfördernden Eigenschaften. Probiotischer Joghurt enthält mehr Bakterienstämme als “normaler” Joghurt, wissenschaftlich jedoch ist die Wirksamkeit probiotischer Joghurts nicht bewiesen.

Festgestellt wurde jedoch mittlerweile, dass die Einnahme probiotischer Bakterien beispielsweise durch Probiotic12 Kapseln der Firma LR die Lactose-Verdauung fördert, krankheitserregende Keime im Darm unterdrückt und gegen Durchfall wirkt. Auch ein vermehrter Infektionsschutz, die Senkung des Cholesterinspiegels und die Eindämmung von Dickdarmkrebs könnte mit der Aufnahme probiotischer Bakterien zusammenhängen.

Die Aufnahme probiotischer Lebensmittel regt die Darmflora an und unterstützt die Verdauung. Allerdings siedeln sich diese Bakterien nicht im Darm an. Wer also regelmäßig mittels probiotischer Bakterien seine Verdauung unterstützen möchte, muss auch täglich probiotische Lebensmittel oder Arzneimittel zu sich nehmen, denn nur in ausreichend hoher Menge verzehrt, können sie dauerhaft wirken.

Die Probiotischen Bakterien werden vom menschlichen Immunsystem nicht angegriffen, sondern werden wie körpereigene Bakterien behandelt. Genaue wissenschaftliche Erkenntnisse existieren zurzeit noch nicht. Es wird jedoch angenommen, dass die probiotischen Bakterien die Menge der nützlichen Bakterien im Magen-Darm-Trakt erhöhen können, während gleichzeitig die Anzahl der schädlichen Bakterien dadurch reduziert wird, dass ihre Vermehrung verhindert wird.

Die überzeugendsten Ergebnisse der Wirkung von probiotischen Bakterien gibt es bisher bei der Wirkung gegen Durchfall. Außerdem wurde festgestellt, dass die vermehrte Einnahme die Symptome des Reizdarmsyndroms und der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn lindern können. Auch die Laktoseintoleranz kann durch Einnahme der probiotischen Bakterien vermindert werden und das Immunsystem wird gestärkt.

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